Design Sprints
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Design Sprints - Remote sprinten (2/2)

Thema: Microsoft Trends
Datum: 23.06.21
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Eloise Schüller

Design Sprints - Remote sprinten

Im ersten Artikel zu Design Sprints haben wir Ihnen bereits erklärt, was ein solcher Sprint überhaupt ist und wie er zu mehr Kreativität und Struktur in unserer Ideenfindung beiträgt.
Um die Köpfe immer wieder zusammen zu bringen und die Ideenschmiede ordentlich anzukurbeln, darf dieser Prozess auch im Home-Office nicht zum Erliegen gebracht werden. Hierzu bietet Microsoft hilfreiche Tools, um einen reibungslosen Durchlauf des Sprints auch remote zu ermöglichen.

Microsoft Teams dient hierbei als der Workshop-Raum. Erstellen Sie ein Team, sodass hier eine durchgängige Kommunikation stattfinden kann. Außerdem können alle Workshops und Meeting direkt über das Team geplant werden.

Gibt es Themen zu besprechen, vorzubereiten oder Fragen zu klären, so hilft das OneNote alles entsprechend festzuhalten. Integriert in Team wird alles für jeden aus dem Team einsehbar und ermöglicht so eine schnelle Abstimmung und Koordination innerhalb des Teams.

Der Planner, integriert in Teams, hilft konkrete Umsetzungsaufgaben an die unterschiedlichen Teammitglieder zu verteilen und alles gemeinsam im Blick zu behalten. So können Aufgaben bis zum nächsten Workshop zeitig erledigt werden.

Für die Workshops selbst, eignet sich die Arbeit auf dem Whiteboard perfekt. Es bietet viele Einsatz- und Gestaltungsmöglichkeiten für das kreative Brainstorming, das Skizzieren von ersten Ideen und natürlich auch unendlich viel Platz für das gemeinsame Gestalten. Zusätzlich kann das Whiteboard einfach mit dem Kunden geteilt werden, sodass dieser ebenfalls Einblicke in in Echtzeit bekommen kann.


Rollenverteilung in Design Sprints

Möchten Sie einen Design Sprint durchführen, können und sollen Sie ihn für Ihren individuellen Fall adaptieren. Dennoch empfehlen wir besonders bei der Durchführung in Workshops explizit zwei Rollen zu nutzen: Die Rolle des Moderators und die Rolle des Facilitators.
Der Moderator leitet hierbei den gesamten Design Sprint an, während der Facilitator durch die Remote Workshops führt. Zusätzliche Rollen wie der Entscheider und auch der Experte sollten zu Beginn einmal definiert werden. Der Experte kommt dabei von Kundenseite und sollte fachlich versiert sein.

Und jetzt auf die Plätze, fertig, los…

Nun gilt es loszulegen und diesen Ansatz einfach mal zu testen. Mit jedem Sprint werden Sie und Ihr Team sich besser einspielen, die Abläufe optimieren und die Methode immer mehr als ein intuitives Vorgehen adaptieren.

Dazu empfiehlt es sich, im Vorfeld Vorlagen für die einzelnen Sprint Phasen und Workshops auf dem Whiteboard vorzubereiten.
Neben dem obligatorischen Technik-Check vor der Durchführung der Workshops, sollten Sie zudem in den jeweiligen Workshops einen kurzen Recap zum vorausgegangenen Termin machen. Somit wird jedem Teilnehmer eine Orientierung über die aktuelle Phase geboten und die jeweiligen Arbeitsanforderungen der Teilnehmer im Voraus geklärt.
Zusätzlich ist für jede der 5 Phasen eine ordentliche Nachbereitung und Dokumentation unabdingbar. Das digitale Whiteboard bietet dazu sehr gute Möglichkeiten und ermöglicht eine gute Gesamtübersicht.

Sie möchten mal einen Design Sprint ausprobieren? Sprechen Sie uns an, wir unterstützen Sie gerne beratend, als Moderator oder auch Facilitator.




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Was ist ein Design Sprint überhaupt und was soll er bezwecken?
Diese und weitere interessante Fragen beantworten wir in unserem ersten Teil.

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Roderik Bojanowski
Marktthemenmanager Microsoft 365